Anwendungsmodernisierung

Auch wenn überall nur von den neuesten und modernsten Technologien gesprochen wird, ist die Realität in den Unternehmen meist eine ganz andere: Sogenannte Legacy-Anwendungen und -Datenbanken machen einen Großteil der unternehmenskritischen Lösungen aus. Als Mitglied des Inner Circle für Microsoft Azure ist fecher darauf spezialisiert, eben diese typischen Line-of-Business-Anwendungen zuverlässig auf neue Plattformen zu bringen. So erhalten Visual-Basic-6-, Access- oder Gupta-Anwendungen moderne .NET-Architekturen. So können in C# oder VB.Net geschriebene Windows-Forms-Anwendungen zu Browser-Anwendungen für Web-, mobilen oder Cloud-Einsatz werden. Und so lassen sich auch Oracle-, DB2-, Informix-, SQLBase- oder Access-Datenbanken auf SQL-Server oder die Azure SQL Database bringen.

Damit das alles zuverlässig zum Fixtermin und Festpreis funktioniert, setzt fecher auf ein bewährtes Vorgehensmodell, effektive Tools und die Erfahrung aus über 150 erfolgreichen Portierungsprojekten.

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Maßgeschneidert auf Ihre Anforderungen bietet fecher seine Services und Produkte an. Die wichtigsten Highlights:

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Einführung

In den 90er-Jahren waren Desktop-Entwicklungswerkzeuge wie Visual Basic, Access und Gupta die Stars der Anwendungsentwicklung. Längst wurden sie allerdings von Browsertechnologien und modernen Plattformen wie dem .NET-Framework von Microsoft überholt. Damit stellt sich vielen die Frage, wie sich die vorhandenen Legacy-Anwendungen zukunftsfähig machen lassen. Diese weiter unter der alten Umgebung zu modernisieren, ist auf Dauer keine tragbare Lösung mehr, sie neu zu entwickeln dagegen teuer und risikoreich.

Mit der Anwendungsmodernisierung bietet fecher eine sinnvolle Alternative: Unter Einsatz spezialisierter Software-Tools werden die Altanwendungen nach einem bewährten Vorgehensmodell auf das .NET-Framework migriert. Unsere Kunden erhalten so eine echte .NET-Anwendung, die modernen Architektur- und Darstellungsstandards entspricht. Optional kann innerhalb des Migrationsprojektes gleich ein Web-Enabling erfolgen, dann ist die neue Anwendung auch im Browser und auf mobilen Geräten ablauffähig.

Bei der Anwendungsmodernisierung sind drei wesentliche Bereiche zu unterscheiden:

Die Programmierumgebung (Programmiersprache oder 4GL) bestimmt, wie die Anwendungslogik und meist auch die Logik des Front-Ends entworfen und weiterentwickelt werden. Während hier früher proprietäre Techniken wie etwa Gupta Team Developer, Access oder Visual Basic vorherrschten, setzen sich heute zunehmend .NET und Java sowie Web-Standards wie PHP und AJAX durch. Ein Plattformwechsel bedeutet stets eine zumindest teilweise Neuentwicklung, die fecher als Projekt im Nearshoring-Modell durchführt. Für die wichtigsten Migrationspfade bietet fecher diese Dienstleistung toolgestützt zum Festpreis an.

In vielen Anwendungen wird die Datenbank nicht nur zur Speicherung von Daten verwendet, sondern enthält wichtige Teile des Anwendungscodes etwa in Stored Procedures oder Triggern. Solcher Code ist in proprietären Programmiersprachen wie PL/SQL oder T-SQL abgefasst und steht einem problemlosen Wechsel der Datenbankplattform im Weg. Aber auch Lücken im SQL-Standard und entsprechende herstellerspezifische Erweiterungen von Befehlssatz, Syntax und Datentypen machen die Portierung von einer Plattform zur anderen zu einem aufwändigen Unterfangen. Dank ausgefeilter Tool-Unterstützung kann fecher Daten und Logik ganz nach Kundenanforderung zwischen den wichtigsten Datenbanken wie Oracle, SqlBase, PostgreSQL, SQL-Server und anderen migrieren. Eine solche Datenbank-Migration kann ebenfalls im Rahmen der Legacy Migration durchgeführt werden.

Neben Bildschirmmasken bilden gedruckte Reports den wichtigsten "Output" von Anwendungen. War die Erzeugung von Reports noch Bestandteil der früher verbreiteten 4GL-Werkzeuge, muss sich heute jeder Entwickler selbst für ein Reporting-Tool entscheiden, will er nicht jede Liste von Hand programmieren. Mit den verbreitetesten Werkzeugen wie Crystal Reports, List & Label, Microsoft Reporting Services und Stimulsoft Reports können auch Anwender ihre individuellen Formulare, Listen und Auswertungen erstellen. fecher verfügt über die notwendigen Werkzeuge, um Reports ohne aufwändiges Neuschreiben von einer Plattform auf die andere zu bringen.

Bewährtes Vorgehensmodell

Ganz auf den sprichwörtlichen „Knopfdruck“ funktioniert die Umstellung allerdings nicht. Vielmehr laufen die Migrationsprojekte von fecher nach bewährtem Vorgehensmodell mit variablem Servicegrad ab. Üblicherweise wird „all inclusive“ vorgegangen, die Anwendung bis zum Ende des Projektes also „schlüsselfertig“ migriert. Wahlweise kann der Kunde bei einem inhouse-Projekt eigene Entwicklungsressourcen einbringen und so die im Vergleich zu einer Neuentwicklung ohnehin niedrigen Kosten weiter senken. Damit alles reibungslos klappt, werden die hausinternen Entwickler vorher von den fecher-Migrationsexperten geschult, die auch während des Projekts jederzeit als Coaches zur Verfügung stehen.

In jedem Fall läuft die Migration in mehrere Phasen ab: In der Evaluierungsphase erarbeitet fecher mit potenziellen Kunden eine solide Entscheidungsgrundlage für die Migration der Anwendung. Dazu gehört auch ein Festpreisangebot, das sich nach Code-Umfang und -komplexität richtet. Erst danach startet mit der Umsetzungsphase das eigentliche Projekt. Die automatisierte Übersetzung des Quellcodes in die vereinbarte Zielsprache wird ergänzt durch die strukturierte Abarbeitung von Aufgaben aus der Analyse. Abschließend stellen umfangreiche Tests sicher, dass die portierte Anwendung in den definierten lokalen, Cloud-, Web- und/oder mobilen Umgebungen voll lauffähig ist.

Das Werkzeug macht den Unterschied

Bei der eigentlichen Migration kommen Werkzeuge zum Einsatz, die fecher im Verlauf von mehr als 150 erfolgreichen Portierungsprojekten weiterentwickelt hat, und die den Ablauf so weit wie sinnvoll möglich automatisieren. Je nach Quellumgebung für die Migration werden das Front-End, die Programmlogik, Reports und die Datenbank einschließlich Tabellendefinitionen, der zugehörigen Logik (Trigger, Stored Procedures) und allen Anwenderdaten auf die neue Umgebung umgesetzt.

Auch für die Kostenschätzung kommen entsprechende Werkzeuge zum Einsatz, die den Quellcode automatisch analysieren. Wenn Sie genau wissen wollen, wie bald Ihre Anwendung schon im Browser laufen könnte, müssen Sie also in der Regel nicht einmal Ihren Code einschicken. Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Grobanalyse an und erhalten Sie innerhalb weniger Tage ein maßgeschneidertes Migrationsangebot!

Migrationspfade

von/nach.NET Winform
Client/Server
Browser-
Anwendung
Azure,
mobile
Programmier-
sprache
C#
Programmier-
sprache
VB.NET
Gupta X X X X X
VB6 X X X X X
.NET Winform   X X bleibt bleibt
Access X X X X X
ASP.NET     X bleibt bleibt

Zusätzlich:

Daniel Stucki von AG Büro 70 setzt auf Anwendungsmodernisierung von fecher

Unsere Entwickler haben durch die Umstellung und den damit verbundenen Community-Gedanken einen großen Motivationsschub erfahren“

Daniel Stucki, CEO
AG Büro 70
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Ralf Heinze von DATAGROUP setzt auf Anwendungsmodernisierung von fecher

Jetzt können wir den Support über die nächsten Jahre sicherstellen. Auch für uns als Dienstleister ist die Ablösung ein wahrer Befreiungsschlag.“

Ralf Heinze, Bereichsleiter Projekte und Produkte für die Verwaltung
DATAGROUP
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Rafael Lehmann von Fujitsu Technology Solutions setzt auf Anwendungsmodernisierung von fecher

Die vielen neuen Möglichkeiten der .NET-Umgebung erlauben uns, jetzt unsere neuen Ideen mit Volldampf umzusetzen.“

Rafael Lehmann, Director Production Logistics Projects
Fujitsu Technology Solutions
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Walter Greiner von Herrmann GmbH & Co. KG setzt auf Anwendungsmodernisierung von fecher

Ein kurzer Blick auf den Code der Beispielanwendungen hat unseren Entwicklern gereicht, um ihre eigenen Anwendungen zu schreiben.“

Walter Greiner
Herrmann GmbH & Co. KG
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Markus Neumayr von Ramsauer & Stürmer Software setzt auf Anwendungsmodernisierung von fecher

Statt alles über Bord zu werfen, haben wir mit der Portierung beibehalten, was gut war, und das, was gefehlt hat, mit den neuen Möglichkeiten einfach ergänzt.“

Markus Neumayr, Geschäftsführender Gesellschafter
Ramsauer & Stürmer Software
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