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20.10.2011

fecher migriert führende US-Lohnbüro-Lösung nach C#

Execupay verlässt sich beim Wechsel von Gupta nach .NET auf deutsche Cloud-Enabling-Spezialisten

fecher gibt den erfolgreichen Abschluss eines Projektes bei Execupay bekannt, einem der US-weit führenden Anbieter von Software und Technologie für Lohnbüros. Gegenstand des Projektes war die Migration der Execupay Payroll Suite (EPS) von Gupta SqlWindows nach C#. fecher benötigte lediglich sechs Monate, um eine neue Version der umfassenden Lösung auf Basis des neuesten Microsoft-.NET-Frameworks zu erstellen und im Juni 2011 an Execupay auszuliefern. Nach Abschluss der Testphase und weiteren Ergänzungen durch das inhouse-Entwicklungsteam plant Execupay die Auslieferung des neuen EPS an die ersten Kunden für den späteren Herbst.

"Wir freuen uns zu sehen, dass der amerikanische Markt unsere einmalige Kombination aus Portierungstechnologie und -dienstleistung so positiv aufnimmt", sagt Günter Hofmann, Head of Software Services bei fecher. "Mit mehr als 100 erfolgreichen Migrationsprojekten in Europa haben wir längst bewiesen, dass ein Festpreisprojekt eine echte Alternative sein kann. Durch die Eliminierung von Zeit- und Risikofaktoren ist es in den meisten Fällen die beste Alternative für unternehmenskritische Altanwendungen."

Die Execupay Payroll Suite (EPS) wurde ursprünglich in Gupta SqlWindows entwickelt und die erste Version 1997 freigegeben. Im Lauf der Zeit ist die Liste der Module gewachsen, um alle Aufgaben zu unterstützen, die im Zusammenhang mit der Lohnabrechnung anfallen, von Zeiterfassung über die Erstellung der Lohnschecks, HR-Management, Reporting, Anmeldung von Steuern und öffentlichen Abgaben bis hin zu Vertrieb und Service und einer Online-Komponente. Am Ende umfasste der Code mehr als eine Million SAL Code-Items und an die 200 verschiedene Reports, die es auf die neue Technologie-Plattform umzustellen galt.

"Die ganze Software Suite neu zu schreiben und die über anderthalb Jahrzehnte gewachsene Funktionalität noch einmal zu implementieren hätte uns Jahre gekostet. In unserem hart umkämpften Marktsegment hätte jeder Zeitverlust einen erheblichen Wettbewerbsnachteil bedeutet", erläutert der CEO von Execupay, Gerald Stowers. "Wir haben unser Projekt in weniger als einem Jahr und zu einem Bruchteil der Kosten fertiggestellt. fecher hat uns einen Festpreis und ein verlässliches Lieferdatum für unser Porting Project garantiert; so haben wir viel Zeit, Geld und Risiko eingespart. Aber vor allem haben wir jetzt eine zeitgemäße Anwendung, die uns neue technologische Horizonte eröffnet und dadurch den zukünftigen Erfolg unseres Unternehmens ermöglicht."