Warum Microsoft Dynamics CRM?

Interview mit Eberhard Fecher, Inhaber von fecher

Herr Fecher, mittlerweile hat doch bereits jedes Unternehmen ein CRM-System implementiert. Was können Sie denn dann mit Microsoft Dynamics CRM noch Neues bieten?

Der Zug zur erstmaligen Einführung eines CRM ist vielerorts in der Tat längst abgefahren. Allerdings stoßen die Anwender dieser Systeme der ersten Generation mittlerweile immer öfter an deren Grenzen.

Sei es bezüglich der eingesetzten Technologie, oft Client-Server Anwendungen, der Integration in die Unternehmens-IT oder der Zusammenarbeit mit Desktop- und mobilen Umgebungen von Office bis Outlook und vom Browser bis zum iPad. Obendrein laufen die Betriebskosten aus dem Ruder, zumal bei den üblichen Kürzungen der IT-Budgets.

Mit Dynamics CRM ist Microsoft ein wirklich großer Wurf gelungen, um diese Limitierungen aufzuheben: Als echte Cloud-Lösung läuft die Software im Rechenzentrum, kann über das Internet von überall aus genutzt werden und kostet immer nur so viel, wie die Nutzer tatsächlich in Anspruch genommen haben.

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Das heißt, Sie bieten nur die gehostete Lösung, Microsoft Dynamics CRM Online, an?

Wir bieten die Software sowohl im SaaS (Software as a Service) Cloud-Modell als auch als Microsoft Dynamics CRM On Premise zur Installation beim Kunden an. Wegen der großen Vorteile empfehlen wir den meisten Kunden allerdings die Online-Variante:

Hier spart man sich den ganzen Aufwand für Administration, Wartung und Updates und zahlt lediglich einen niedrigen Monatsbetrag für die Nutzer, die tatsächlich mit der Lösung arbeiten. Das ist alles - sogar ein Basisumfang an Schulungsdiensten und Kundensupport ist damit bereits abgedeckt.

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CRM-Software bietet ja eine ganze Reihe von Herstellern an. Was außer dem Cloud-Modell spricht denn speziell für das Microsoft Dynamics CRM?

Zunächst ist Microsoft Dynamics CRM ein wirklich umfassendes und modernes CRM-System. Alle Standard CRM-Funktionen vom Lead-Management bis zur Projektabwicklung sind "out of the box" bereits vorhanden, die zugehörigen Abläufe mit wenigen Handgriffen konfiguriert. Durch die von Hause aus enge Integration mit den Office-Werkzeugen fällt auch die Anpassung von Listen oder Drucksachen nicht schwer.

Aber seine besonderen Stärken spielt das System dann aus, wenn man individuelle Abläufe und Funktionen damit nachbilden oder neu modellieren will. Klassische Einführungsmodelle kranken ja oft daran, dass schon die Aufnahme der Anforderungen so lange dauert, dass die Spezifikationen überholt sind, bevor die eigentliche Implementation überhaupt beginnt. Wir empfehlen mit Microsoft Dynamics CRM hingegen ein ganz pragmatisches Vorgehen: Mit den notwendigsten Anpassungen schnell starten und dann die Einrichtung aus der Praxis heraus immer weiter verfeinern. Vom Standard-Umfang zur hochgradig individuelle Lösung dauert es dank xRM-Technologie oft nur wenige Wochen.

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Microsoft-Partner gibt es ja viele. Warum sollten wir unser Projekt gerade mit fecher umsetzen?

Die xRM-Technologie ist nicht zuletzt deshalb richtungsweisend, weil man damit nicht nur Kunden, sondern ganz unterschiedliche Geschäftsdaten verwalten kann - das "x" steht sozusagen für "beliebig". Dank des modularen Aufbaus kann man damit wie mit einem Baukastensystem in kürzester Zeit nahezu beliebige Anwendungen realisieren. Ob ich jetzt Kunden oder beispielsweise die Gesellschafter einer großen Genossenschaft verwalte, ist ja auch technisch gesehen gar kein so großer Unterschied.

Genau mit dieser Art der Anwendungsentwicklung beschäftigt sich fecher seit vielen Jahren und bringt die entscheidende Projekterfahrung mit. Nicht nur das: Wir verfügen obendrein über eine Bibliothek bewährter Lösungskomponenten, die sofort eingesetzt werden können - die buildingBLOCKS for CRM. Statt dem Kunden nun für viel Geld eine zu 100 Prozent individuelle Anwendung zu schreiben, gibt mir das die Möglichkeit, die vorhandenen Komponenten zu nutzen und nur wo nötig entsprechend anzupassen. 80 Prozent der benötigten Funktionen sind eigentlich immer vorhanden - das heißt nichts anderes, als dass Sie eine echte Individuallösung für 20 Prozent des Aufwands einer Neuentwicklung bekommen können. Und das ist doch für jeden Kunden ein unschlagbarer Wettbewerbsvorteil!

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