Der Zug zur erstmaligen Einführung eines CRM ist vielerorts in der Tat längst abgefahren. Allerdings stoßen die Anwender dieser Systeme der ersten Generation mittlerweile immer öfter an deren Grenzen.
Sei es bezüglich der eingesetzten Technologie, oft Client-Server Anwendungen, der Integration in die Unternehmens-IT oder der Zusammenarbeit mit Desktop- und mobilen Umgebungen von Office bis Outlook und vom Browser bis zum iPad. Obendrein laufen die Betriebskosten aus dem Ruder, zumal bei den üblichen Kürzungen der IT-Budgets.
Mit Dynamics CRM ist Microsoft ein wirklich großer Wurf gelungen, um diese Limitierungen aufzuheben: Als echte Cloud-Lösung läuft die Software im Rechenzentrum, kann über das Internet von überall aus genutzt werden und kostet immer nur so viel, wie die Nutzer tatsächlich in Anspruch genommen haben.