Als Alternative zum klassischen schlüsselfertigen Porting Project, bei dem fecher den portierten Code finalisiert, wurde das seit einiger Zeit bereits praktizierte neue "Cooperative Porting" nun auch offiziell vorgestellt.
Unternehmen, die ihre eigenen Entwicklungsressorcen einbringen, können damit am Ende der Projektlaufzeit noch einmal kräftig sparen. Nach entsprechender Schulung durch die fecher-Experten übernimmt das hausinterne Team dann den fertig portierten kompilierbaren Code und kümmert sich selbst um den abschließenden Feinschliff. Dafür, dass trotzdem alles reibungslos klappt, sorgt ein maßgeschneiderte Coaching.
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